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Ein relativ ruhiges Fest

veröffentlicht am 25. Mai, 2012

Für zehntausende Besucher war das Krämerbrückenfest ein schönes Freizeiterlebnis, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Arbeiter-Samariter-Bundes und des Deutschen Roten Kreuzes hingegen Dienst.

Die beiden Hilfsorganisationen hatten jedoch zum Glück nicht viele Einsätze zu vermelden. Insgesamt kam es an den drei Festtagen zu 34 Behandlungen und 7 Einweisungen in Krankenhäuser.

Die Rettungsassistenten und Sanitäter hatten es vornehmlich mit Kreislaufbeschwerden, Schnitt- und Schürfwunden zu tun. Zwei Senioren wurde eine besondere Hilfe zuteil: Weil sie mit ihren Rollatoren nicht die Domstufen bezwingen konnten, wurden sie kurzerhand mit einem Krankentransportwagen auf den Domberg gebracht, worüber sie sehr glücklich waren. Zudem erteilten die Mitarbeiter des ASB und DRK eine Reihe von Auskünften. Insgesamt, so lautete das Fazit, hat die Kooperation mit der Stadt und der Feuerwehr ausgezeichnet funktioniert.

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